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Bei ihren Konzerten tanzen die Leute so ekstatisch wie bei Seeed.
Die drei Stimmen harmonieren so brillant wie die der Söhne Mannheims.
An den Instrumenten sind sie so versiert wie die Musiker der Jazzkantine.
Sie nennen sich: COSMIC 11
Eine Band aus dem Raum Köln/Bonn, die gerne die vierte Mega-Combo in Deutschland werden würde.
Frontmann Volker Brenn ist sich ganz sicher: „Gerade sind die 60s wiederbelebt worden,
bald kommt mit Sicherheit der Funk der 70s zurück, und dann sind wir am Drücker!“
COSMIC 11 sind aber keine Museumswächter, die nur jammern, dass James Brown von uns gegangen ist:
Die Elf haben schlichtweg einen Weg gefunden, Funk und Soul zeitlos klingen zu lassen. Natürlich
lassen sich Einflüsse wie Maze, Earth, Wind And Fire und Kool & The Gang nicht überhören,
aber COSMIC 11 vermischen das alles mit ganz schön viel Eigenblut.
An der Gitarre fasziniert die Band mit Sandro Martinez (Gregor Meyle, James LaBrie) , der nicht nur wegen
seiner Größe an Prince erinnert.
Frontfrau Melanie Leucht singt nicht nur dirty und narcotic, sondern bewegt sich auch so.
Im dreistimmigen Satzgesang demonstriert die Band schließlich ihre Liebe zu den guten alten Motown-Produktionen.
Trompete, Posaune und zwei Saxofone machen zusammen: Die Cosmic-Horns! Dynamisch, explosiv, auf den Punkt: So etwas kennt Beyoncé nur noch von ihrem Playback.
Warum COSMIC 11 so variabel sind, offenbart das Duo an den Keyboards:
Von orgiastischen JAMIROQUAI-Spielereien bis zu erstaunlichen Marimba-Soli ist hier alles möglich.
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